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Was kostet Sie „Ist noch was frei?“
Stellplatz-Anrufe und WhatsApps mittags: noch was frei? Für Privatvermieter kostet das Zeitaufwand und manchmal eine Buchung. Hier rechnen Sie Belegungskosten mit Ihren Zahlen durch.
Was wäre Ihnen eine Stunde wert, in der Sie ungestört im Job, auf dem Hof oder im Laden wären?
Gäste, die nicht nachhaken oder woanders landen, weil niemand rangeht.
Ihr Ergebnis
ca. 1.047 € / Jahr
20,8 Stunden nur für „Ist noch was frei?“
Zeitkosten
831 €
Verlorene Buchungen
216 €
Bei 12 Anfragen/Woche in 6 Monaten stecken Sie rund 20,8 Stunden in „Ist noch was frei?“. Dazu kommen geschätzt 216 € an verlorenen Nächten.
Grobe Schätzung aus Ihren Angaben. Kein Finanzbericht.
Mit Live-Belegung sehen Sie und Ihre Gäste, was frei ist. Am Kiosk-Tablet checken sich Gäste selbst ein, ohne dass Sie an der Rezeption stehen.
Warum unsichtbare Belegung Stellplatz-Anrufe erzeugt
Wenn Gäste nicht sehen, was frei ist, rufen sie an oder schreiben auf WhatsApp „Ist noch was frei?“. Bei vielen Privatvermietern kommt der Mittagsanruf mitten im Arbeitstag. Der Zeitaufwand stapelt sich: kurz auflegen, Zettel checken, zurückrufen. Die Belegung steckt dann im Kopf, auf dem Zettel oder im Chat – nicht auf einer Platzkarte.
Was Belegungskosten und Zeitaufwand wirklich ausmachen
Mit den Beispielwerten (12 Anfragen/Woche, 4 Minuten, 40 € Stundenwert, 2 verlorene Buchungen/Monat à 18 €, 6 Saisonmonate) landen Privatvermieter schnell über 1.000 € im Jahr: Zeit plus Nächte, die weg sind. Das sind Belegungskosten im Alltag – nicht Buchhaltungszeilen. Stellen Sie die Regler auf Ihren Zeitaufwand ein.
Doppelbuchung am Stellplatz: was Zettelwirtschaft kostet
WhatsApp und Zettel reichen oft eine Weile. Bis zwei Gäste denselben Platz bekommen – eine Doppelbuchung am Stellplatz kostet Klärung, Nerven und oft eine verlorene Nacht. Live-Belegung zeigt frei, belegt oder reserviert. Am Tablet checken Gäste selbst ein, ohne Rezeption. Weniger Anfragen, weniger Doppelzusagen.
Kostenlose Checkliste: Wo Anrufe und Doppelzusagen entstehenRatgeber: Stellplatz eröffnen (Genehmigung, Preise, Organisation)
Häufige Fragen zum Rechner
Zählt WhatsApp auch?
Ja. Ob Anruf oder WhatsApp: jede Frage nach freien Plätzen kostet Zeit. Im Rechner zählen beide unter Anfragen pro Woche.
Was ist ein realistischer Stundenwert?
Nehmen Sie einen Betrag, der für Sie stimmt. Zum Beispiel, was eine ruhige Stunde im Job, auf dem Hof oder im Laden wert wäre – so messen Privatvermieter ihren Zeitaufwand ehrlich.
Sind Doppelbuchungen in den Kosten enthalten?
Der Rechner zählt Zeit und verlorene Buchungen. Eine Doppelbuchung am Stellplatz kostet oft beides: peinliche Klärung und einen Gast, der woandershin geht. Setzen Sie verlorene Buchungen etwas höher an, wenn Zettel und WhatsApp Ihre Belegung sind.
Gilt das nur in der Saison?
Der Rechner nutzt Saisonmonate. In der Nebensaison setzen Sie Anfragen und verlorene Buchungen niedriger an oder kürzen die Saisonmonate.
Ersetzt Campio die Anrufe komplett?
Komplett ersetzen? Unwahrscheinlich. Wenn Gäste die Belegung sehen, werden die Anfragen aber deutlich weniger. Self-Check-in nimmt Ihnen zusätzlich die Ankunft ab.
Ist das ein verbindlicher Kostennachweis?
Nein. Nur eine grobe Schätzung aus Ihren Angaben. Kein Finanzbericht und keine Steuerberatung.